· 

Leben im Whirlpool

 

 

 

Hallo meine lieben Leser und Leserinnen,

 

ich möchte euch mit einem Impuls zu lächeln in meinem Blog begrüßen.

 

Nach langem Salat in meinem Kopf, habe ich es endlich geschafft die Zutaten voneinander zu trennen und sie zu Papier zu bringen. Denn ich bin eine Frau, die sich für sehr viel interessiert, die Bedürfnisse der Menschen um mich herum stark wahrnimmt und diese auch befriedigen möchte. Zudem habe ich den Anspruch etwas zu unserer Welt beizutragen, was sie zu einem besseren Ort macht. Dabei muss ich mich ständig dazu zwingen meinen Ort, in dem ich direkt stehe in einem realistischen Licht zu sehen.

 

Dieser Ort sollte in meinen Augen wie ein Whirlpool sein. Whirlpools sind sprudelig, klein, kuschelig, geborgen, erfrischend, wohltuend, entspannend und benötigen nur eine kurze Zeit, die richtige Temperatur zu erreichen. Am liebsten würde ich 24 Stunden da drin sitzen. Wenn es so einen 24 Stunden Whirlpool gäbe und ein Mittel gegen aufgeweichte Haut, würde ich diese Dinge sofort kaufen.

 

In Wirklichkeit sitze ich nur eine Stunde des Tages im Whirlpool. Und das ist die Stunde vor dem Schlafengehen. Während des Tages befinde ich mich oft auf einem im Sturm treibenden Schiff, welches aber sonst recht sicher und gemütlich ist und manchmal sogar auf einem Floß, auf dem ich zuerst die Sonne genieße, sie dann zu heiß wird und ich nur noch ins Wasser springen will. Ganz selten wünsche ich mir eine fette Welle, die über mich kommt und mich ins Schlaraffenland bringt.

 

Ihr Lieben, ihr werdet merken, dass ich in meinen Texten sehr viel mit Assoziationen arbeite. In mir ist und bleibt halt eine Theaterpädagogin geboren, die gerne Emotionen mit Bildern verknüpft.

 

Wenn ihr wissen wollt, wie ich es schaffe mich auf dem Schiff durch den Sturm zu kämpfen, auf dem Floß nicht zu verbrennen, wann mich eine Welle ins Schlaraffenland bringt und ob ich in meinem Leben doch noch ein paar Stunden am Tag im Whirlpool sitzen werde, würde ich mich freuen, wenn ihr meine Texte weiterlesen würdet.

 

Im nächsten Artikel werde ich euch berichten mit wem ich täglich auf mein Schiff steige, um strukturierter durch schlechtes Wetter segeln zu können.

 

 

 

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0